31. Januar 2014

Radfahren auf Mallorca

Für Eingeweihte bietet Mallorca abseits von Ballermann und Co beste Urlaubsmöglichkeiten. Empfehlenswert im Frühjahr: Radfahren. Das milde Klima, gut ausgebaute Straßen und vielseitige Tourenmöglichkeiten freuen jeden Radsportler. Hobbyfahrer können auf abgelegenen Landstraßen das echte Mallorca erfahren und die Profis nehmen Routen mit steilen Anstiegen.

Radeln kann man auf Mallorca meist ab Februar. Die Temperaturen können dann schon frühlingshafte 15 Grad erreichen. Bis in den Juni hinein geht die Saison. Die abwechslungsreichen Topografie macht die Insel zum beliebten Ziel für Biker aller Leistungsklassen. Touren durchs Tramuntana-Gebirge sind sehr anspruchsvoll und werden gerne von Profisportlern zum Training genutzt. Besucher, die sich vor allem an der mediterrane Landschaft erfreuen möchten, wählen dagegen eher eine der Strecken durch Mallorcas Hügellandschaft im Osten. Sehr angenehmen zu fahren sind Touren über die weiten Ebenen im Inneren der Insel.

In Zusammenarbeit mit Bike-Spezialisten werden auf Mallorca Rundum-Radservices angeboten. Es gibt detailliertes Informations- und Kartenmaterial und die Möglichkeit, hochwertige Mountainbikes, Sport- und Rennräder vor Ort auszuleihen.

Bildquelle: Grupotel Hotels & Resorts

Neues Skigebiete-Portal

Skifahrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekommen auf snowplaza.de Informationen über die wichtigsten Skigebiete in Europa.

Das Angebot umfasst 8 Skiländer, 258 Skigebiete und 574 Skiorte mit Skigebiets-Informationen, Bewertungen und Erfahrungsberichte der Besucher, aktuelle Schneehöhen, Webcams, und ein Reisemagazin, in dem über die neuesten Trends aus den Skigebieten berichtet und mit Videos im 16:9 - Format untermalt wird.

Die Skigebiete sind übersichtlich dargestellt, Pistenplänen in Großformat werden zum Herunterladen bereitgestellt. Auch eine App für Smartphones ist vorhanden.

Die Artikel werden von Journalisten und enthusiastischen Skifahrern erstellt.

Mehr Infos: www.snowplaza.de

Winter-Events im Süden Alaskas

Alaska im Winter? Klingt irgendwie kalt und ungastlich. Aber mit witzigen sportlichen Veranstaltungen wird in Anchorage dagegen angegangen.

Das Fest der Trapper

Der „Fur Rondy“, wie es hier genannt wird, ist eines der größten Festivals im Winter Nordamerikas. Die Mischung aus Karneval uns skurrilen Wettbewerben, Hundeschlittenrennen und Musikaufführungen ist einzigartig. Das „Fur Rendezvous“ (fur=Pelz) hat seinen Namen aus der Zeit um 1900, als Trapper und Minenarbeiter am Ende des langen Winter in die Stadt kamen, um zu handeln und zu feiern.

Termin: 21. Februar bis 2. März 2014 - www.furrondy.net - www.anchorage.net

The Last Great Race auf vier Pfoten

Das härteste Hundeschlittenrennen der Welt, das „Iditarod“, wird jedes Jahr Anfang März ausgetragen. „The Last Great Race” führt 1.860 km vom Start in Anchorage durch die unberührte Wildnis Alaskas bis nach Nome am Beringmeer. Die besten Teams kommen nach zehn Tagen ins Ziel.

Start: 1. März 2014 - www.iditarod.com

Der Loipen-Marathon von Anchorage

Die Voraussetzungen für Wintersportler sind in Anchorage so gut wie in kaum einer anderen amerikanischen Stadt: ein großes Loipennetz verläuft mitten durch die Stadt und durch die vielen verschneiten Parks. Die traditionelle „Tour of Anchorage“ führt über 25, 40 oder 50 km durch Anchorage und die Umgebung. Hobbyläufer sind ebenso gern gesehen wie Spitzensportler.

Termin: 2. März 2014 - www.tourofanchorage.com

22. Dezember 2013

Der letzte seiner Zunft

Als Langlaufparadies genießt Obertilliach einen guten Ruf. Der Golzentipp – ein kleiner Skiberg direkt am Dorfrand fast – ist dagegen weniger bekannt. In dem Familienskigebiet (noch ein Geheimtipp) können Oma und Opa auf ihrem Spaziergang dem Nachwuchs bei den ersten Schwüngen zuschauen.

Obertillach - presse.tirol.at - Osttirol Werbung

Die urigen Holzhäuser in dem kleinen Ort stehen dicht beieinander, ihre Dächer berühren sich fast. Drumherum liegt meterhoch der Schnee, man fühlt sich wie im Heimatfilm. Und dann taucht Helmut Egartner auf, österreichweit der letzte einzige Nachtwächter und schaut nach dem Rechten – ausgerüstet mit Hellebarde und Laterne, so, wie es seit Jahrhunderten in dem kleinen Osttiroler Dorf mit seinen denkmalgeschützten Häusern Brauch ist.

Vorm Feuer hat man Angst in Obertilliach. Es ist ein altes Trauma in dem Haufendorf, das schon diverse Brände übersehen musste. Die Häuser wurden so dicht aneinander gebaut, um die Einwohner gegen feindliche Angreifer zu schützen, die vor Hunderten von Jahren den Frieden störten. Der 65-Jährige Nachtwächter dreht zwar nur noch dienstags und freitags seine Runde, aber die Messen sonntags morgens um 4 Uhr, bei denen wie schon seit Hunderten von Jahren um Bewahrung vor der Feuersbrunst gebettet wird, finden nach wie vor regelmäßig statt.

Helmut Egarnter freut sich schon auf 2016. Dann findet das europäische Nachtwächtertreffen in Obertilliach statt. Er ist dann Gastgeber von rund 150 Nachtwächtern und Turmbläser.

Hier im Hochpustertal vor der imposanten Kulisse der Karnischen Alpen findet man Ruhe in einer Bilderbuchlandschaft. Traditionsreiche Gasthöfen und Pensionen garantieren unverfälschte, urtirolerische Gastfreundschaft. Auch die Spitzensportler, die im Langlauf- und Biathlonzentrum am Rande des Dörfchens trainieren, sind begeistert.

Ab Mitte oder Ende November gibt’s genügend Schnee, um die täglich frisch präparierten Luxus-Loipen durch die unberührte Natur zu genießen. Legendär ist die 60 Kilometer lange Grenzlandloipe, die durch das Tiroler Gailtal und das Lesachtal bis hinüber nach Kärnten führt.

Infos: www.obertilliach.gv.at
Bildquelle: presse.tirol.at - Osttirol Werbung

Winterkunst im Iglu-Dorf

Iglu DorfPhoto: ©www.iglu-dorf.com

Sobald der Winter kommt werden in Engelberg-Titlis, Gstaad, Davos-Klosters, Zermatt, auf der Zugspitze und in Andorra mit patentierter Technik Iglu-Dörfer gebaut. Nicht nur Wände und Tische, Bänke und Stühle werden aus Eis und Schnee hergestellt, denn sobald sie fertig sind kommen die Eiskünstler. An den Schneewänden gestalten sie Figuren und Ornamente. Jedes Jahr entstehen so für einen Winter lang Traumwelten.

WalPhoto: ©www.iglu-dorf.com

Die Eiskunst-Themen dieses Winters:

Im Iglu-Dorf Gstaad sind es die vier Elemente: Feuer, Wasser, Luft und Erde mit einer riesigen Schneewelle an der Iglu-Bar

In Davos-Klosters lautet das Motto „Musik“ mit Schnee-Instrumenten und einer Eis-Tonleiter.

Arktischen Zauber findet man in Engelberg-Titlis. Schneekristalle und Polarwölfe, ein Eisbär, und eine Schnee-Elfe an der Bar.

Sportlich wird´s in Zermatt mit dem Motto „Olympiade“.

Auf der Zugspitze (D) wird´s „heiß“ im Eis: „Willkommen in der Südsee: Kokosnuss und Haifischzahn" ist hier das Motto mit Palmen, Sandstrand und Meeresgetier, geformt aus Schnee und Eis.

Das südlichste Iglu-Dorf in Andorra dagegen hält es mit Kunst aus dem hohen Norden: Russische Kultur im Schneepalast.

Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze ist ab Silvester geöffnet, die anderen schon ab Weihnachten. An den kunstvoll verzierten Iglu-Bars werden coole Drinks und heißes Käsefondue angeboten.

Infos: www.iglu-dorf.com

IgluPhoto: ©www.iglu-dorf.com

18. Oktober 2013

Berlin barrierefrei

Berlin barrierefrei © visitBerlin | Scholvien

Auf Besucher mit Handikap ist Berlin immer besser vorbereitet. Schon im Dezember 2012 bekam die Stadt von der Europäischen Kommission den Access City Award für die behindertenfreundlichen Bemühungen. Der Hauptbahnhof ist mit Blindenleit- und Orientierungssystemen ausgestattet.

Auch die Berliner Flughäfen sind weitgehend barrierefrei. Eine Großteil der U- und S-Bahnhöfe ist mit Aufzügen oder Rampen ausgestattet, auf den Liniennetzen und Stadtplänen der BVG sind die barrierefreien Bahnhöfe gekennzeichnet. Die Busse der BVG haben ausklappbare Rampen, die den Zugang zum Fahrzeug erleichtern. Ein Großteil der Straßenbahnen hat über einen Hublift für Rollstühle.

Einmalig in Europa ist der „Bus & Bahn Begleitservice“ des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) - nicht nur für Rollstuhlfahrer, auch Senioren, Reisende mit Kinderwagen und Menschen, die in ihrer Beweglichkeit oder in ihrem Sehvermögen eingeschränkt sind, können sich kostenlos durch die Stadt begleiten lassen.

Und natürlich sind ein großer Teil der Hotels behindertenfreundlich eingerichtet - aber auch etliche Hostels und Herbergen, Museen und Sammlungen. Und: es gibt sogar einen Pannendienst für Rollstühle.

Mehr Infos unter visitberlin.de

Bildquelle:
© visitBerlin | Scholvien